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Neues vom HKI
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Fotos zur Pressemeldung
Maren trainiert für Olympia
Schülerin des Carl-Zeiss-Gymnasiums bereitet sich am HKI auf
Internationale Biologieolympiade in Mumbai (Indien) vor
Jena, 19. Juni 2008 – Ein Olympia-Training der besonderen Art absolviert Maren Büttner zur Zeit am Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut Jena (HKI). Die 18jährige Abiturientin des Carl-Zeiss-Gymnasiums Jena bereitet sich intensiv auf die Internationale Biologieolympiade vor, die vom 13.-20. Juli 2008 im indischen Mumbai (früher Bombay) stattfindet.
In den vier Runden des deutschen Auswahlverfahrens konnte sich Maren eines der vier Flugtickets ins ferne Indien sichern. Bevor die Reise jedoch losgeht, stehen noch einige Trainingseinheiten auf dem Programm. Mitarbeiter des HKI zeigen Maren Büttner anhand ihrer täglichen Arbeit, wie moderne biologische Forschung heute aussieht. Die Schülerin hat auch selbst schon experimentiert, um durch eigene praktische Erfahrungen ihr Wissen zu vertiefen. So erlebte sie, wie man die Erbsubstanz DNA gezielt zerschneidet, neu zusammensetzt und in Bakterienzellen hineinbringt. Im Biotechnikum legte sie Mikrobenkulturen an und konnte sehen, wie aus wenigen Mikroorganismen große Kulturen werden, die der Produktion von Wirkstoffen dienen. In anderen Labors lernte sie Methoden kennen, mit denen man alle Eiweißmoleküle einer Zelle trennen und analysieren kann. Auch mit der Reinigung von Naturstoffen aus Bakterien- und Pilzkulturen und der Aufklärung von Molekülstrukturen befasste sich Frau Büttner.
Parallel zum Praktikum erhält Maren Büttner einen vertiefenden Unterricht am Gymnasium. Außerdem wird sie vom Förderverein der Biologieolympiade e.V. betreut. Er stellt ihr Aufgaben aus allen Bereichen der Biologie. So vertieft die aufgeweckte Schülerin ihre Kenntnisse, die schon jetzt den üblichen Lehrplan übersteigen, noch weiter.
Nun hoffen besonders Bio-Lehrerin Christiane Wiehle, Eltern, Freunde und alle HKI-Mitarbeiter auf ein erfolgreiches Abschneiden in Mumbai. Ganz gleich, wie der Wettbewerb ausgeht – eines ist so gut wie sicher: Nach einem glatten 1,0-Abitur wird die ambitionierte Noch-Schülerin ein Biochemie-Studium aufnehmen. Und Jena steht dabei auf der Auswahlliste ihrer Studienorte ganz oben.
Parallel zum Praktikum erhält Maren Büttner einen vertiefenden Unterricht am Gymnasium. Außerdem wird sie vom Förderverein der Biologieolympiade e.V. betreut. Er stellt ihr Aufgaben aus allen Bereichen der Biologie. So vertieft die aufgeweckte Schülerin ihre Kenntnisse, die schon jetzt den üblichen Lehrplan übersteigen, noch weiter.
Nun hoffen besonders Bio-Lehrerin Christiane Wiehle, Eltern, Freunde und alle HKI-Mitarbeiter auf ein erfolgreiches Abschneiden in Mumbai. Ganz gleich, wie der Wettbewerb ausgeht – eines ist so gut wie sicher: Nach einem glatten 1,0-Abitur wird die ambitionierte Noch-Schülerin ein Biochemie-Studium aufnehmen. Und Jena steht dabei auf der Auswahlliste ihrer Studienorte ganz oben.
Informationen zum HKI
Das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut – wurde 1992 gegründet und gehört seit 2003 zur Leibniz-Gemeinschaft. Die Wissenschaftler des HKI befassen sich mit der Infektionsbiologie humanpathogener Pilze. Sie untersuchen die molekularen Mechanismen der Krankheitsauslösung und die Wechselwirkung mit dem menschlichen Immunsystem. Neue Naturstoffe aus Mikroorganismen werden auf ihre Wirksamkeit gegen Pilzerkrankungen untersucht und zielgerichtet modifiziert.
Das HKI verfügt derzeit über fünf wissenschaftliche Abteilungen, deren Leiter gleichzeitig berufene Professoren der Friedrich-Schiller-Universtät Jena (FSU) sind. Hinzu kommen drei Nachwuchsgruppen und vier Querschnittseinrichtungen mit einer integrativen Funktion für das Institut, darunter das anwendungsorientierte Biotechnikum als Schnittstelle zur Industrie. Zur Zeit arbeiten 270 Menschen am HKI, darunter 81 Doktoranden.
Das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut – wurde 1992 gegründet und gehört seit 2003 zur Leibniz-Gemeinschaft. Die Wissenschaftler des HKI befassen sich mit der Infektionsbiologie humanpathogener Pilze. Sie untersuchen die molekularen Mechanismen der Krankheitsauslösung und die Wechselwirkung mit dem menschlichen Immunsystem. Neue Naturstoffe aus Mikroorganismen werden auf ihre Wirksamkeit gegen Pilzerkrankungen untersucht und zielgerichtet modifiziert.
Das HKI verfügt derzeit über fünf wissenschaftliche Abteilungen, deren Leiter gleichzeitig berufene Professoren der Friedrich-Schiller-Universtät Jena (FSU) sind. Hinzu kommen drei Nachwuchsgruppen und vier Querschnittseinrichtungen mit einer integrativen Funktion für das Institut, darunter das anwendungsorientierte Biotechnikum als Schnittstelle zur Industrie. Zur Zeit arbeiten 270 Menschen am HKI, darunter 81 Doktoranden.
Informationen zur Leibniz-Gemeinschaft
Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören 82 außeruniversitäre Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Wissenschaft sowie sechs assoziierte Mitglieder. Leibniz-Institute bearbeiten gesamtgesellschaftlich relevante Fragestellungen strategisch und themenorientiert. Dabei bedienen sie sich verschiedener Forschungstypen wie Grundlagen-, Groß- und anwendungsorientierter Forschung. Sie legen neben der Forschung großen Wert auf wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Die Institute beschäftigen rund 13.700 Mitarbeiter, ihr Gesamtetat beträgt etwa 1,1 Milliarden Euro. Sie werden gemeinsam von Bund und Ländern finanziert. Die Drittmittel betragen etwa 225 Mio. Euro pro Jahr.
Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören 82 außeruniversitäre Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Wissenschaft sowie sechs assoziierte Mitglieder. Leibniz-Institute bearbeiten gesamtgesellschaftlich relevante Fragestellungen strategisch und themenorientiert. Dabei bedienen sie sich verschiedener Forschungstypen wie Grundlagen-, Groß- und anwendungsorientierter Forschung. Sie legen neben der Forschung großen Wert auf wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Die Institute beschäftigen rund 13.700 Mitarbeiter, ihr Gesamtetat beträgt etwa 1,1 Milliarden Euro. Sie werden gemeinsam von Bund und Ländern finanziert. Die Drittmittel betragen etwa 225 Mio. Euro pro Jahr.
Informationen im WWW
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Ansprechpartner:
Dr. Michael Ramm
Wissenschaftliche Organisation
Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e.V.
– Hans-Knöll-Institut –
Beutenbergstrasse 11a
07745 Jena
+49 (0) 3641 – 532 10 11 (T)
+49 (0) 3641 – 532 08 01 (F)
michael.ramm@hki-jena.de
Presseservice: pr@hki-jena.de
http://www.presse.hki-jena.de
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http://www.presse.hki-jena.de

